Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband

Einführung in den Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband

Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband gehört zusammen mit der AWO, der Caritas, dem Deutschen Roten Kreuz, der Diakonie und der ZWST zu den sechs Spitzenverbänden der "Freien Wohlfahrtspflege" in Deutschland. Zum Dachverband gehören insgesamt mehr als 10.000 Einrichtungen, die sich primär dem Gesundheits- und Sozialbereich widmen. Unterhalb des Dachverbands befinden sich die 15 Landesverbände, die wiederum durch mehr als 280 Geschäftsstellen auf Kreisebene die Arbeit der Mitglieder des Paritätischen Wohlfahrtverbands unterstützen.

Die Historie des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands geht auf das Jahr 1924 zurück als dieser in Berlin Charlottenburg unter dem Namen "Vereinigung der freien gemeinnützigen Wohlfahrtseinrichtungen Deutschlands" gegründet wurde. Seinen heutigen Namen nahm der Verein 1932 an.

 

Mitgliedsorganisationen des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands

Zu den bekanntesten Mitgliedsorganisationen des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands zählen:

  • Die Deutsche Aids Hilfe
  • Die Deutsche Krebshilfe
  • Das Deutsche Kinderhilfswerk
  • Der Arbeiter-Samariter Bund
  • Die Deutsche Morbus Crohn Vereinigung
  • Pro Familia
  • Die SOS-Kinderdörfer und
  • die Vereinigung "Weisser Ring"

 

Dienstleistungsspektrum des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands

Das Dienstleistungsspektrum respektive Engagement des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands kann am besten an Hand folgender Begrifflichkeiten festgemacht werden.

  • Kind- und Jugendarbeit
  • Gesundheit und Behinderung
  • Familienarbeit
  • Existenzsicherung
  • Fragen zum Thema Migration
  • Alter
  • Internationale Fragestellungen

 

Zahlen zum Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband

Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Jahr 2015 macht deutlich, dass ein Großteil der Erträge aus Zuwendungen des Bundes kommen (ca. 67% oder 26,2 Millionen €). Zweitgrößter Einnahmeposten sind zweckgebundene Fördermittel anderer Zuschussgeber die nochmals ca. 23% oder 9 Millionen € ausmachen.

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